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ZUSPITZUNG IM BUNDESTAG: AfD-ABGEORDNETER GÖTZ FRÖMMING KLAGT DIE REGIERUNG WEGEN GEWALT AN SCHULEN UND RECHTSSTAASTLICHEN DOPPELSTANDARDS AN.TA

IN EINER EMOTIONALEN DEBATTE WEIST DER PARLAMENTARIER AUF DIE EXPLODIERENDE KRIMINALITÄT IM BILDUNGSWESEN UND DIE BRUTALEN ANGRIFFE AUF REGIERUNGSKRITISCHE JOURNALISTEN HIN

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Götz Frömming hat mit einer aufrüttelnden Rede im Parlament eine hitzige Debatte über die innere Sicherheit im Land entfacht.

In seiner Funktion als ehemaliger Lehrer zeichnete der Politiker ein düsteres Bild von der aktuellen Situation an den deutschen Bildungseinrichtungen.

Nach offiziellen Statistiken wurden im vergangenen Jahr bundesweit fast 94.000 Straftaten direkt an Schulen sowie bei schulischen Veranstaltungen registriert.

Besonders besorgniserregend ist dabei die Zahl von über 1.000 dokumentierten Messerangriffen, die den Schulalltag zunehmend in eine Gefahrenzone verwandeln.

Der Abgeordnete erinnerte an das Schicksal der 55-jährigen Lehrerin Sabine, die von einem ihrer eigenen Schüler skrupellos erstochen wurde.

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Unter der Führung der aktuellen Bundesregierung seien Schulen vielerorts von sicheren Bildungsstätten zu unkalkulierbaren Risikozonen für Kinder und Lehrkräfte verkommen.

Gleichzeitig warf Frömming Vertretern des linksgrünen urbanen Milieus Heuchelei vor, da diese ihre eigenen Kinder bevorzugt auf geschützte Privatschulen schicken.

Ein wachsendes Problem stelle zudem die religiös motivierte Diskriminierung dar, bei der muslimische Mitschüler anderen Schülern im Alltag ihren Glauben aufzwingen wollen.

Berichten zufolge konvertieren einige deutsche Kinder mittlerweile aus scherer Angst vor Ausgrenzung und systematischer Gewalt zum Islam.

Neben den unhaltbaren Zuständen an den Schulen prangerte der AfD-Politiker auch eine massive Gefährdung der Pressefreiheit auf deutschen Straßen an.

Konkret verwies er auf die jüngsten Ereignisse in Erfurt, wo linksextreme Aktivisten Jagd auf regierungskritische Journalisten machten.

Drei Reporter alternativer Medien wurden im Rahmen von Protesten brutal zusammengeschlagen und selbst am Boden liegend weiter mit Tritten traktiert.

Einer der angegriffenen Journalisten erlitt erhebliche Platzwunden am Kopf und musste im Anschluss medizinisch in einer Klinik versorgt werden.

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Frömming betonte, er habe persönlich mit dem betroffenen Reporter telefoniert und sei damit der einzige Politiker gewesen, der Anteilnahme zeigte.

In diesem Zusammenhang stellte der Redner eine provokante Frage bezüglich der gesellschaftlichen und medialen Wahrnehmung solcher Gewalttaten im Land.

Er fragte das Plenum, wie die Reaktion ausgefallen wäre, wenn das Opfer am Boden nicht Marius, sondern Dunja Hayali geheißen hätte.

In einem solchen Fall hätte es laut Frömming umgehend eine Sonderpressekonferenz des Bundeskanzlers und bundesweite Solidaritätskonzerte gegeben.

Da das Opfer jedoch für ein konservatives Medium arbeitet, schwiegen die etablierten Parteien und die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten weitgehend zu dem Vorfall.

Die Organisation „Widersetzen“, welche die Blockaden anführte, rechtfertigte die Gewalt, indem sie regierungskritische Journalisten pauschal als Faschisten brandmarkte.

Zudem sprach das linksextreme Bündnis eine explizite Warnung an die CDU und das BSW aus, falls diese mit der AfD kooperieren sollten.

Für diesen Fall wurden die demokratisch gewählten Volksvertreter offen als das nächste offizielle „Aktionsziel“ der militanten Gruppierung benannt.

Der Abgeordnete verglich diese besorgniserregende Entwicklung mit den Anfängen der Rote Armee Fraktion rund um Ulrike Meinhof in den 1970er Jahren.

Scharfe Kritik übte Frömming auch an der CDU, der er eine opportunistische Annäherung an die politische Linke im Land vorwarf.

Ohne die strategische Kooperation mit der Linkspartei wäre Friedrich Merz im Mai 2025 niemals in das Amt des Bundeskanzlers gelangt.

In Thüringen und Sachsen arbeite die Union unter dem Deckmantel von Konsultationsmechanismen längst hinter den Kulissen mit der Nachfolgepartei der SED zusammen.

Eine solche politische Kungelei im Hintergrund täusche die Wähler und stehe im krassen Widerspruch zu den früheren Prinzipien von Helmut Kohl.

Die Christdemokraten seien seit der Ära von Angela Merkel so weit nach links gerückt, dass sie ihre eigenen Unvereinbarkeitsbeschlüsse missachten.

Ein echter Politikwechsel und ein Ende der aktuellen Misere seien im heutigen Parteiensystem nur noch mit der AfD durchsetzbar.

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In einem Land, in dem Journalisten nicht mehr ohne Angst arbeiten können, befindet sich die parlamentarische Demokratie in einer existenziellen Krise.

Das Verschweigen von linker Gewalt durch die Regierenden und die etablierten Medien stellt die größte Heuchelei im heutigen Deutschland dar.

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