Ein Paukenschlag im Rathaus

Die Nachricht schlug unvermittelt in der Beamtenschaft ein: Eine Verwaltung will das scheinbar Unmögliche wagen und nahezu alle unkündbaren Stellen streichen. Insider berichten von Krisensitzungen hinter verschlossenen Türen, in denen Personalräte versuchten, die Tragweite des Plans zu verstehen.
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Gleichzeitig wächst unter Angestellten die Sorge, ob mit dem Ende traditioneller Lebenszeit-Jobs auch bewährte Abläufe verschwinden. In internen Rundschreiben ist von „historischer Zäsur“ die Rede – ein Wort, das in Amtsstuben bislang selten fiel.
Ein Paukenschlag im Rathaus

Die Nachricht schlug unvermittelt in der Beamtenschaft ein: Eine Verwaltung will das scheinbar Unmögliche wagen und nahezu alle unkündbaren Stellen streichen. Insider berichten von Krisensitzungen hinter verschlossenen Türen, in denen Personalräte versuchten, die Tragweite des Plans zu verstehen.
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Gleichzeitig wächst unter Angestellten die Sorge, ob mit dem Ende traditioneller Lebenszeit-Jobs auch bewährte Abläufe verschwinden. In internen Rundschreiben ist von „historischer Zäsur“ die Rede – ein Wort, das in Amtsstuben bislang selten fiel.




