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Ex-ARD-Korrespondentin enthüllt – Ukraine-Frieden 2022 in Istanbul möglich! 😳 Gabriele Krone-Schmalz kritisiert Medienmanipulation, Angstmache und Doppelmoral.TA

In einem brisanten öffentlichen Auftritt hat die langjährige Publizistin und ehemalige ARD-Moskau-Korrespondentin Gabriele Krone-Schmalz fundamentale Kritik an der westlichen Berichterstattung und Sicherheitspolitik geübt. Im Zentrum ihrer Ausführungen standen der Vorwurf der gezielten medialen Manipulation, eine linguistische Doppelmoral der öffentlich-rechtlichen Sender sowie schwere Anschuldigungen bezüglich der gescheiterten Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg 2022.

Gezielter Aufbau von Feindbildern Krone-Schmalz warf weiten Teilen der Medienlandschaft vor, Angst nicht als Nebenprodukt, sondern als strategisches Ziel ihrer Berichterstattung zu nutzen. Die ständige Warnung vor einem russischen Angriff über die Ukraine hinaus diene primär dazu, die Dämonisierung des Gegners voranzutreiben und die Zivilgesellschaft “kriegsbereit” zu machen. So solle die andauernde finanzielle und militärische Unterstützung der Ukraine legitimiert werden. Sie kritisierte scharf, wie sich die gesellschaftliche und politische Sprache schleichend von defensiven Begriffen wie “wehrhaft” hin zu “kriegstüchtig” verschoben habe, ohne dass dies zu einem Aufschrei führe oder das Friedensgebot des Grundgesetzes angemessen debattiert werde.

Journalistische Doppelmoral und BRICS-Ignoranz Anhand konkreter sprachlicher Beispiele rügte die Journalistin eine eklatante Doppelmoral. Während etwa bei Haftbefehlen des Internationalen Strafgerichtshofs gegen Wladimir Putin von “Kriegsverbrechen” gesprochen werde, verwende man bei Benjamin Netanjahu den Begriff der “angeblichen” Kriegsverbrechen.

Ebenso verurteilte Krone-Schmalz die Berichterstattung über das jüngste BRICS-Gipfeltreffen im russischen Kasan. Dass öffentlich-rechtliche Medien ein Bündnis von fast 50 Nationen, das den Westen wirtschaftlich teils längst überholt habe, herablassend als “Selbsthilfegruppe” oder “sogenannte BRICS-Staaten” bezeichneten, zeuge von einer gefährlich arroganten und eurozentristischen Sichtweise, die die geopolitische Realität verkenne.

Warnung vor “Denunziantenkultur” durch EU-Gesetze Eindringlich warnte Krone-Schmalz zudem vor dem europäischen Digital Services Act (DSA). Da der Begriff der “Desinformation” juristisch unzureichend definiert sei, öffne das Gesetz der Unterdrückung politisch unliebsamer Meinungen Tür und Tor. Die Schaffung dutzender staatlich geförderter Meldestellen in Deutschland, bei denen Bürger Äußerungen auch unterhalb der Strafbarkeitsgrenze melden können, etabliere eine fatale “Denunziantenkultur”, die die demokratische Debatte im Keim ersticke.

Brisante Vorwürfe zu Istanbul-Verhandlungen Die politisch schwerwiegendste Behauptung ihres Auftritts betraf die Frühphase des Ukraine-Krieges. Krone-Schmalz bekräftigte, dass der Krieg bereits vier Wochen nach Beginn durch die Vermittlung des damaligen israelischen Premiers Naftali Bennett in Istanbul hätte beendet werden können. Die diplomatische Richtung sei klar gewesen. Das Scheitern dieses Friedensabkommens schob sie explizit nicht Russland zu. Vielmehr habe ein rasches Ende des Krieges zu diesem Zeitpunkt “nicht im Interesse der westlichen Staatengemeinschaft” gelegen.

Mit diesen weitreichenden Vorwürfen positioniert sich Krone-Schmalz erneut als eine der schärfsten Kritikerinnen des westlichen Narrativs und fordert eine radikale Rückkehr zu einer auf Diplomatie und Fakten basierenden Außen- und Medienpolitik.

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