Alice Weidel lässt in Magdeburg die absolute Bombe platzen! 😱 Die AfD-Chefin greift nach der Macht und kündigt einen RADIKALEN Plan an, der unser Land komplett auf den Kopf stellen wird!.TA
Mit einem stark polarisierenden und rhetorisch aggressiven Auftritt hat die AfD-Bundesvorsitzende Alice Weidel am Samstag (18. Juli 2026) in Magdeburg den Landtagswahlkampf ihrer Partei in Sachsen-Anhalt offiziell eingeläutet. Vor begeisterten Anhängern positionierte sie den Landespolitiker Ulrich Siegmund als künftigen ersten AfD-Ministerpräsidenten Deutschlands und skizzierte ein radikales bundespolitisches Gegenprogramm, das auf den vollständigen Bruch mit der aktuellen Regierungslinie zielt.

Machtanspruch im Osten und Kritik an der Bundesregierung Im Zentrum der Veranstaltung stand der klare Machtanspruch der AfD. Weidel zeigte sich siegessicher, dass die Partei nach Sachsen-Anhalt auch in Mecklenburg-Vorpommern die Regierung stellen werde. Der amtierenden Bundesregierung sprach sie aufgrund historisch niedriger Umfragewerte jegliche Legitimation ab und forderte sie zum sofortigen Rücktritt auf. Die “Altparteien” würden eine extremistische Politik gegen die eigene Bevölkerung betreiben.
Kehrtwende in der Außen- und Energiepolitik Außenpolitisch verlangte Weidel einen sofortigen Paradigmenwechsel im Ukraine-Krieg. Eine AfD-Regierung würde jegliche finanzielle Unterstützung sowie Waffenlieferungen an Kiew umgehend einstellen und sich ausschließlich für Friedensverhandlungen mit Russland einsetzen. Einen EU- oder NATO-Beitritt der Ukraine schloss sie kategorisch aus.
Energiepolitisch forderte die Parteichefin die Rückkehr zur Kernkraft sowie den unbeschränkten Bezug von günstigem Öl und Gas aus dem Ausland, unabhängig von geopolitischen Konflikten. Sämtliche klimapolitischen Maßnahmen, darunter das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das Gebäudeenergiegesetz (“Heizungsdiktat”) sowie das EU-weite Verbrennerverbot, sollen nach dem Willen der AfD ersatzlos gestrichen werden. Auch Steuern auf Kraftstoffe wolle man massiv senken.
Abschaffung des Verfassungsschutzes und EU-Kritik Die brisantesten Ankündigungen betrafen die innere Sicherheit und die staatliche Struktur. Weidel kündigte an, im Falle einer Regierungsbeteiligung den Bundesverfassungsschutz komplett abzuschaffen. Sie warf dem Inlandsgeheimdienst vor, totalitäre “Stasi-Methoden” anzuwenden und Oppositionelle auszuspionieren. Auch der Europäischen Union in ihrer jetzigen Form erteilte sie eine klare Absage. Die EU vergreife sich an der nationalen Souveränität; Gesetzesvorhaben wie die “Chatkontrolle” seien totalitäre Überwachungsinstrumente, die man nicht akzeptieren werde.
Forderung nach Massenabschiebungen und Aberkennung von Staatsbürgerschaften Einen weiteren rhetorischen Schwerpunkt bildete die Migrationspolitik. Weidel forderte lückenlose Grenzkontrollen und kündigte die Abschiebung von “einer Million illegalen” Migranten an, um Parallelgesellschaften zu beenden. Zudem plane die AfD, die Einbürgerungspraxis seit dem Jahr 2015 systematisch rückwirkend zu überprüfen und “erschlichene Staatsbürgerschaften” flächendeckend wieder abzuerkennen.
Finanziert werden sollen die versprochenen massiven Steuersenkungen (ein geforderter Spitzensteuersatz von maximal 25 Prozent) durch die komplette Streichung staatlicher Ausgaben für internationale Entwicklungshilfe und “grüne Ideologie” sowie durch den Abbau von zehntausenden Beamtenstellen auf EU-Ebene.
Der Auftritt in Magdeburg, bei dem Weidel von der Moderation demonstrativ als “zukünftige Bundeskanzlerin” angekündigt wurde, unterstreicht den kompromisslosen Kurs der AfD. Die Partei setzt im anlaufenden Wahlkampf auf fundamentale Systemkritik und verspricht ihren Wählern die vollständige Umkehrung fast aller aktuellen politischen Konsense in Deutschland.

