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DER GROSSE BRÜSSEL-AUFSTAND💥14 Staaten rebellieren gegen von der Leyen, AfD-Allianz siegt!.TA

In Brüssel wächst der politische Widerstand gegen die Europäische Kommission, während mehrere Mitgliedstaaten eine deutliche Entlastung von europäischen Regulierungsvorgaben verlangen.

Im Zentrum der Auseinandersetzung steht Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, deren politische Linie insbesondere von konservativen und national orientierten Kräften zunehmend infrage gestellt wird.

Mehrere Regierungen drängen auf einen Kurswechsel bei der europäischen Gesetzgebung und fordern, neue Vorschriften stärker auf ihre wirtschaftlichen Folgen zu prüfen.

Besonders kontrovers ist dabei die Forderung nach einer umfassenden Regulierungspause, mit der Unternehmen und nationale Verwaltungen vor einer weiteren Ausweitung bürokratischer Vorgaben geschützt werden sollen.

Der Widerstand reicht dabei über das politische Lager der AfD hinaus und umfasst Regierungen und Parteien aus verschiedenen Teilen Europas.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán, der slowakische Regierungschef Robert Fico, der tschechische Politiker Andrej Babiš und Vertreter konservativer Parteien in Frankreich und Deutschland verfolgen in mehreren Fragen ähnliche Positionen.

Von einer geschlossenen politischen Allianz kann allerdings nicht ohne Weiteres gesprochen werden, da die beteiligten Regierungen und Parteien bei zahlreichen Themen weiterhin unterschiedliche Interessen vertreten.

Deutlich wird die Annäherung vor allem bei der Kritik an einer stärkeren Zentralisierung der Europäischen Union und an der zunehmenden Zahl gemeinsamer Vorschriften.

Auch die europäische Unterstützung für die Ukraine gehört zu den Bereichen, in denen sich die Konfliktlinien zwischen Brüssel und einzelnen Mitgliedstaaten verschärfen.

Ungarn und die Slowakei haben wiederholt signalisiert, dass sie weitere europäische Finanzierungs- oder Unterstützungsmaßnahmen für die Ukraine kritisch sehen.

Damit stehen sie einer politischen Linie gegenüber, die von der Europäischen Kommission und zahlreichen anderen Mitgliedstaaten weiterhin unterstützt wird.

Der Streit über die Ukraine ist deshalb längst auch zu einem Konflikt über die Frage geworden, wie viel Einfluss die nationalen Regierungen innerhalb der Europäischen Union behalten sollen.

Parallel dazu richtet sich der politische Druck gegen die europäische Regulierungspolitik, die von ihren Kritikern als Belastung für Unternehmen und als Hindernis für Investitionen betrachtet wird.

Bà Ursula von der Leyen đắc cử nhiệm kỳ 2 Chủ tịch Ủy ban châu Âu

Mehrere Mitgliedstaaten haben einen gemeinsamen Vorstoß unterstützt, der eine umfassende Überprüfung bestehender Vorschriften und eine Verringerung unnötiger bürokratischer Belastungen verlangt.

Dabei geht es nicht nur um einzelne Gesetze, sondern um die grundsätzliche Frage, wie weit die Europäische Union in wirtschaftliche und gesellschaftliche Bereiche eingreifen sollte.

Die Debatte über den Green Deal, Klimavorgaben und neue Regeln für Industrie und Technologie hat diesen Konflikt zusätzlich verschärft.

Kritiker argumentieren, dass Europa seine Wettbewerbsfähigkeit gefährden könnte, wenn neue Anforderungen schneller eingeführt werden als die Unternehmen sie wirtschaftlich umsetzen können.

Befürworter der europäischen Regulierung halten dagegen, dass gemeinsame Standards notwendig seien, um Umweltziele zu erreichen, Verbraucher zu schützen und einen einheitlichen Binnenmarkt zu gewährleisten.

Auch die Diskussion über künstliche Intelligenz verdeutlicht diesen Gegensatz zwischen dem Wunsch nach Innovation und dem politischen Anspruch, neue Technologien frühzeitig zu regulieren.

Hinter dem Streit über einzelne Vorschriften steht deshalb eine größere Auseinandersetzung über das zukünftige Wirtschaftsmodell Europas.

Für von der Leyen kommt diese Debatte zu einem politisch schwierigen Zeitpunkt, da ihre Kommission gleichzeitig mit Fragen der Transparenz und des Vertrauens in europäische Institutionen konfrontiert ist.

Besonders bekannt ist der Streit um die Kommunikation zwischen von der Leyen und Pfizer-Chef Albert Bourla während der Verhandlungen über große Impfstoffverträge.

Der Europäische Gerichtshof hat die Transparenz der Kommission in diesem Zusammenhang kritisiert und die Debatte über den Umgang mit den betreffenden Nachrichten weiter angeheizt.

Die politischen Auseinandersetzungen dürfen jedoch nicht mit einem gerichtlichen Nachweis persönlicher Korruption gleichgesetzt werden, denn zwischen mangelnder Transparenz, politischer Verantwortung und strafrechtlicher Schuld bestehen wesentliche Unterschiede.

Gleichzeitig versucht die Opposition im Europäischen Parlament, den politischen Druck auf die Kommissionspräsidentin zu erhöhen.

Misstrauensanträge gegen die Kommission sind ein legitimes parlamentarisches Instrument, bedeuten jedoch nicht automatisch, dass die Kommissionspräsidentin ihr Amt verliert.

Die Tatsache, dass unterschiedliche politische Lager bei einzelnen Abstimmungen zusammenarbeiten, zeigt dennoch, wie stark sich die Mehrheitsverhältnisse und politischen Fronten im Europäischen Parlament verändern können.

Für konservative und rechte Parteien ist die Auseinandersetzung ein Beleg dafür, dass die bisherige politische Ordnung in Brüssel zunehmend unter Druck gerät.

Für die Europäische Kommission stellt sich dagegen die Frage, ob sie auf die Forderungen nach weniger Regulierung und mehr nationaler Entscheidungsfreiheit mit konkreten Reformen reagieren kann.

Ursula von der Leyen chỉ còn 2 ngày để thuyết phục Nghị Viện Châu Âu - RFI

Ob daraus tatsächlich eine neue politische Allianz gegen von der Leyen entsteht oder lediglich eine Reihe taktischer Kooperationen bleibt, wird sich an den kommenden Abstimmungen und Verhandlungen zeigen.

Sicher ist jedoch, dass der Streit über Europas politische Zukunft längst nicht mehr nur in Brüssel geführt wird, sondern zunehmend in den nationalen Parlamenten und bei den Wählern der Mitgliedstaaten.

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