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Alarm wegen drohendem Stellenabbau von 100.000 Stellen, 4 Fabriken stehen vor der Schließung.VA

Posted July 17, 2026

In einer emotionalen und politisch brisanten Rede im Deutschen Bundestag hat ein Abgeordneter der Linksfraktion schwere Vorwürfe gegen das Management von Volkswagen erhoben. Der Politiker, der nach eigenen Angaben sein gesamtes bisheriges Arbeitsleben bei VW verbracht hat, warnte vor einem beispiellosen industriellen Kahlschlag in Deutschland. Im Zentrum der Debatte standen drohende Massenentlassungen, die das Management trotz anhaltend hoher Gewinnausschüttungen an Aktionäre plane.

Warnung vor Kahlschlag: 100.000 Jobs und vier Werke in Gefahr Das Hauptereignis der eindringlichen Rede war die öffentliche Warnung vor der Streichung von bis zu 100.000 Arbeitsplätzen im VW-Konzern. Nach Angaben des Redners stehen vier traditionsreiche deutsche Standorte unmittelbar vor dem Aus: Audi in Neckarsulm sowie die VW-Werke in Zwickau, Emden und Hannover. Diese Werke hätten in den vergangenen Jahren Milliardensummen in den Umbau zur Elektromobilität investiert. Die regionalen Auswirkungen seien verheerend – im Fall von Zwickau würde eine Schließung den Verlust von fast der Hälfte aller Arbeitsplätze im gesamten Landkreis bedeuten, was auch Zulieferbetriebe wie IAV massiv bedrohe.

Jahrelange Opfer der Belegschaft vs. Vertrauensbruch Der Abgeordnete warf der Konzernführung einen historisch einmaligen “Vertrauensbruch” vor. Seit dem Dieselskandal im September 2015 habe ausschließlich die Belegschaft die Zeche für die kriminellen Fehler des Managements gezahlt. Die Mitarbeiter hätten milliardenschwere Strafen durch massiven Kostendruck, Kurzarbeit und flexible Überschichten während der Corona-, Halbleiter- und Energiekrisen kompensiert. Der Dank dafür sei die einseitige Aufkündigung der zentralen Tarifverträge im Jahr 2024 gewesen – ein Bruch mit dem erfolgreichen Modell der Sozialpartnerschaft. Die Belegschaft fühle sich “zu Recht verraten”.

Milliardenausschüttungen statt Standortsicherung Besonders scharf kontrastierte der Linken-Politiker die drohenden Werksschließungen mit der wirtschaftlichen Realität des Konzerns. Volkswagen stehe keineswegs vor der Pleite, sondern erwirtschafte weiterhin Gewinne. Allein in den vergangenen drei Jahren seien rund 20 Milliarden Euro an Aktionäre ausgeschüttet worden. Das Problem sei nicht fehlendes Kapital, sondern der mangelnde Wille, dieses Geld in den Erhalt von Jobs und Innovationen zu investieren. Hier prallten die Interessen der Beschäftigten auf die der Eigentümerfamilien in Salzburg, denen der Redner vorwarf, lediglich auf “maximale Profite” aus zu sein.

Ausweitung der Proteste und politische Forderungen Die Krise bei VW sei laut dem Abgeordneten nur die Spitze des Eisbergs. Er verwies auf den wachsenden Widerstand in der gesamten Branche: Zehntausende Beschäftigte von Mercedes seien bereits auf der Straße, bei BMW bringe man sich in Stellung. Der Linken-Parteivorsitzende unterstütze derzeit aktiv die Proteste vor dem Werk in Salzgitter.

Zum Abschluss richtete der Redner scharfe politische Forderungen an die Bundesregierung und warf SPD und CDU vor, die Arbeitnehmer im Stich zu lassen. Er forderte ein striktes Festhalten am VW-Gesetz zur Sicherung des Landeseinflusses. Eine zukunftsfähige Industriepolitik müsse zwingend vorschreiben, dass öffentliche Fördergelder künftig strikt an Standortsicherung, Tarifbindung und Beschäftigungsgarantien geknüpft werden. “Wer hier Autos verkaufen will, muss Beschäftigung sichern”, lautete sein Fazit.

Nach der 0:4-Klatsche sorgt HLV Jakob Fries auf der Pressekonferenz für ein absolutes Beben! Keine Ausreden, sondern eine markerschütternde Warnung an die ganze Fußballwelt: „Das war eine eiskalte taktische Hinrichtung! Nagelsmann hat ein Monster erschaffen!“

Nach der 0:4-Klatsche sorgt HLV Jakob Fries auf der Pressekonferenz für ein absolutes Beben! Keine Ausreden, sondern eine markerschütternde Warnung an die ganze Fußballwelt: „Das war eine eiskalte taktische Hinrichtung! Nagelsmann hat ein Monster erschaffen!“

Es sind Worte, die den gesamten Weltfußball aufhorchen lassen. Nach der 0:4-Klatsche der finnischen Nationalmannschaft im Testspiel gegen Deutschland erlebten die Journalisten auf der Pressekonferenz in Helsinki einen finnischen Cheftrainer Jakob Fries, der nicht nach Ausreden suchte, sondern eine markerschütternde Warnung an alle WM-Titelanwärter aussprach.

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