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Putin zerstörte die Hoffnungen auf einen Waffenstillstand und zwang Kiew, sich einem geheimen Abkommen mit Donald Trump zu beugen.VA

DER KREMLCHEF BEZEICHNET DEN UKRAINISCHEN BRIEF ALS UNANGEMESSEN UND SIEHT KEINEN ANLASS FÜR EIN DIREKTES TREFFEN ODER EINE STRATEGISCHE KEHRTWENDE

Die Hoffnung auf einen plötzlichen diplomatischen Durchbruch im Ukraine-Konflikt hat sich innerhalb kürzester Zeit als unbegründet erwiesen.

Der russische Präsident Wladimir Putin reagierte mit scharfer Ablehnung auf die jüngste Initiative seines ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj.

Ukraine thành lập Bộ Tư lệnh Tấn công Tầm xa

In einem viel beachteten offenen Brief hatte Selenskyj zuvor ein direktes, persönliches Treffen auf neutralem Boden vorgeschlagen, um über ein Ende des Krieges zu verhandeln.

Als mögliche Tagungsorte für diese historischen Gespräche nannte das ukrainische Staatsoberhaupt unter anderem die Schweiz, die Türkei oder arabische Staaten.

Zudem sah der ukrainische Plan einen gegenseitigen Stopp von Luftangriffen mit großer Reichweite vor, um die Lage an der Front zu beruhigen.

Wladimir Putin nutzte seinen Auftritt beim Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg, um diesen Vorschlägen eine klare Absage zu erteilen.

Der Kremlchef bezeichnete das Schreiben Selenskyjs in aller Öffentlichkeit als unverschämt und betonte, er sehe derzeit überhaupt keinen Sinn in einem solchen Treffen.

Nach Ansicht Moskaus dient der ukrainische Vorstoß lediglich dazu, den massiven militärischen Druck von den eigenen Truppen zu nehmen.

Putin erklärte vor internationalen Journalisten, dass die russischen Gegenschläge tief im ukrainischen Territorium weitaus zerstörerischer seien als die Angriffe Kiews.

Der Vorschlag für einen gegenseitigen Verzicht auf Fernangriffe sei daher aus russischer Sicht nur ein taktischer Rettungsanker für die ukrainische Armee.

Russland werde seine militärischen Ziele unvermindert weiterverfolgen und beharre auf der vollständigen Kontrolle über vier ukrainische Regionen.

Gleichzeitig erneuerte der russische Präsident seine Forderung nach weitreichenden politischen und territorialen Zugeständnissen seitens der Ukraine.

Vladimir Putin: Chó cùng rứt giậu!

Als einzig denkbare Grundlage für künftige Vereinbarungen nannte Putin die vertraulichen Absprachen, die im vergangenen Jahr in Anchorage getroffen wurden.

Dort hatte sich der Kremlchef mit US-Präsident Donald Trump getroffen, um über mögliche Kompromisse zur Beendigung des Konflikts zu sprechen.

Die ukrainische Führung müsse diese Bedingungen akzeptieren, bevor es zu ernsthaften Verhandlungen über das Ende der Kampfhandlungen kommen könne.

Selenskyj wiederum betonte in seinem Schreiben, dass kein Volk der Welt einen dauerhaften und unendlichen Abnutzungskrieg führen wolle.

Er warnte die russische Führung vor der wachsenden Kriegsmüdigkeit innerhalb der eigenen Bevölkerung und der russischen Eliten.

Die Geschichte zeige laut Selenskyj ganz deutlich, dass politischer Wandel in Russland immer dann einsetze, wenn das Land ermüde.

Die Ukraine werde daher gemeinsam mit ihren westlichen Verbündeten den wirtschaftlichen und militärischen Druck auf Moskau weiter erhöhen.

Tatsächlich vermeldeten US-Senatoren zeitgleich einen legislativen Durchbruch bei der Verschärfung der Sanktionen gegen russische Öl- und Gasexporte.

Diese neuen wirtschaftlichen Daumenschrauben sollen die russische Staatskasse treffen und Putins Militärmaschinerie die finanzielle Basis entziehen.

Kiew hofft, durch eine Kombination aus Stärke auf dem Schlachtfeld und internationalem Druck eine echte diplomatische Lösung zu erzwingen.

In Washington stieß die Idee eines direkten Gipfeltreffens zwischen den beiden Kriegsparteien unterdessen durchaus auf Interesse.

US-Präsident Trump signalisierte den Berichten zufolge, dass er ein solches Treffen zwischen Putin und Selenskyj grundsätzlich begrüßen würde.

Es gibt Überlegungen, wonach die amerikanische Regierung zu einem späteren Zeitpunkt selbst als Gastgeber für ein solches Spitzentreffen fungieren könnte.

Der Kreml verwies jedoch darauf, dass man zunächst die Wiederaufnahme der diplomatischen Gespräche mit den US-Gesandten abwarten wolle.

Ông Zelensky: Nga lên kế hoạch tập kích Văn phòng Tổng thống Ukraine | Báo Pháp Luật TP. Hồ Chí Minh

Diese Verhandlungen verzögern sich derzeit, da der Fokus Washingtons stark auf den schwelenden Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran gerichtet ist.

Erst nach einer Beruhigung dieser akuten Krise im Nahen Osten rechnet Moskau mit neuen konkreten diplomatischen Initiativen aus dem Weißen Haus.

Bis dahin bleibt die Lage auf dem europäischen Kontinent extrem angespannt, da keine der beiden Seiten von ihren Maximalforderungen abweichen will.

Statt einer historischen Kehrtwende steht der Region somit ein weiterer Sommer schwerer logistischer und militärischer Konfrontationen bevor.

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